Die
kuenstlerische Praxis machte es mir moeglich meinen eigenen Ort der
Freiheit zu entdecken.
Die "Magie" der Kunst ist die Moeglichkeit die man durch das Einweihen
in ihren Sphaeren bekommt,
seine persoenliche Sprache zu entwickeln, sein persoenliches Alphabet.
In
dieser Hinsicht, stellt jedes Werk einen Text dar, schliesst ein Gestaendnis
ein,
bildet ein Moment der Seele.
Aber dadurch dass das Persoenliche und das Generelle, das Individuelle
und das Soziale mit einanderer verbunden sind, kann ein werk gleichzeitig
einen Spiegel fuer den Betrachter sein.
So wird das Werk ein Treffpunkt, so wird die Kunst ein Ort der Stillen
Besprechungen.
Irini Bratti